reflections

 

Niemand

Ich wünscht' ich könnte fliegen,
Weit hinaus in die Welt,
Einmal allem Unglück entfliehen,
und wär mein eig'ner Held.

Trotze nicht die Freiheit zu lieben.
Erleb' den Tag wie mirs gefällt.
Ohne Pein, ohne Sorgen.
Sonne, die den Tag erhellt.

Niemand, der in Versuchung gerät,
zu vergessen, zu verletzen, zu lügen.
Niemand, der mich mit Narben versät,
in Versuchung mich ihm zu fügen.




Verdammt

Verdammt frei zu sein
Verdammt das eigne und mein
Verdammt zu fühlen und lieben
Verdammt zu verlieren



Hochzeitsgedicht

Habt euch gesucht und gefunden,
wenn auch leicht betrunken.

Es ist egal, viele tun’ s so,
Genießt nun den Tag und seid einfach froh.

Denn wahre Liebe gibts nur einmal,
Bitte geht niemals auseinander.

Lasst euch von eurer Liebe leiten,
Und lasst euch nicht ins Unglück reiten.

Denn heut wird euer größter Wunsch wahr,
ihr seid nun zusammen, ein Ehepaar.



Einsam

Fühle mich einsam und leer
sehne mich, sehne mich so sehr,
nach Nähe und Geborgenheit,
niemand ist bei mir, weit und breit.

Was soll ich tun, wo soll ich hin,
frage mich, wer ich wirklich bin.
Möchte nochmal von vorn beginnen,
mich vom neuem besinnen.

Sitze einsam und allein hier,
wünschte jemand wäre bei mir,
der mir das gibt was ich brauch'
der mir diese gefühle zaubert im Bauch.

Das Schlimste ist es einsam zu sein,
Niemand ist da der mich trösten kann wenn ich wein',
Niemand ist da zum wärmen wenn mir kalt ist,
Erst seit ich einsam bin, weiß ich wie es ist wenn man jemanden vermisst.

 

Ich schreie

Ich schreie,
doch du hörst es nicht.
Ich weine,
doch es kümmert dich nicht.
Ich ritze,
doch du siehst es nicht.
Ich rufe dich,
doch du hörst mich nicht.
Ich sterbe innerlich,
doch es interessiert dich nicht.


Schreie nach Aufmerksamkeit,
Schreie nach Zärtlichkeit,
Schreie nach Liebe,
Schreie nach dir.

Weine um dich,
Weine um mich,
Weine Tag und Nacht,
Weine, weil es mich kaputt macht.

Ritze, weil ich den Schmerz in mir vergessen will,
Ritze, folge ist ein blutiger Schrei, doch er ist still,
Ritze, weil die Sucht mich nicht los lässt,
Ritze, weil ich Angst hab das das Leben mich verlässt.

Rufe dich, wenn ich dich brauch,
Rufe dich, wenn ich meinen Kummer ersauf,
Rufe dich, wenn ich gegen den Drang verliere,
Rufe dich, wenn ich neben dir liege.

Sterbe innerlich, denn ich fühle mich nicht geliebt,
Sterbe innerlich, weil es keine Hoffnung mehr gibt,
Sterbe innerlich, zu kämpfen hat keinen Sinn,
Sterbe innerlich, weil ich dir egal bin.



Die Sonne


Die Sonne scheint so weit,
doch strahlt sie wärme aus, sogar wenn es im Winter schneit.

Die Sonne ist an Regentagen nicht zu sehen,
dann weiß ich, ihr geht es schlecht und möchte zu ihr gehen.

Die Sonne scheint mit voller Kraft,
dann ist sie voller Energie und happy, sie hat's geschafft!

Die Sonne verschwindet mal hinter dem grau,
doch meist setzt sie sich durch und stellt sie sich wieder zur Schau.

Die Sonne verschwindet wenn der Abend anbricht,
doch Tagsüber blendet sie mich mit ihrer Schönheit und spendet mir im dunklem Licht.

Die Sonne ist vergleichbar mit dir,
denn seit ich dich kenne, hast du viel gemeinsam mit ihr.

Du bist meine Sonne.



Fliehen

Dunkel scheint die Nacht,
Der Mond über die Welt wacht.

Draußen im Wald,
läuft eine dunkle Gestalt,
Es ist ein Wesen mit gebrochenem Herz
und will entfliehen dem schrecklich Schmerz.
Sie will fliehen aus der düsteren Welt,
in der man sie gefangen hält.
Ihr Herz ist in viele Teile zersprungen,
an ihrem Arm sieht man viele Verletzungen.
Was sie vor hat kann man erahnen,
Das Blut läuft längs an ihren Armen.
Sie steht neben sich,
und sieht vor sich noch sein Gesicht.
Dieser Blick, der ihr Herz gebrochen,
Sie fragt sich, was hat sie nur verbrochen?
Sie geht weiter bis zu einer steilen Klippe,
Ihre schwarzen Tränen tropfen ihr von der Lippe,
und sie denkt nach,
guckt nach vorn, springt und landet im Bach.
Man sieht ihren Körper nur davon treiben,
von nun an muss sie wohl nie mehr leiden.



Rache

Ich kann es nicht verstehen.
Wieso wolltest du gehen?
Wolltest nie mehr meine Lippen berühren.
Wolltest nie mehr mich verführen.

War ich nicht mehr schön genaug für dich?
Bietet die andere dir mehr als ich?

Hörst du wie ich nach dir Schreie?
Siehst wie ich um dich weine?
Spürst du wie ich innerliche sterbe?
Amüsiert es dich wie ich langsam verderbe?

Kann und will es nicht glauben.
Wie konntest du mir mein Herz rauben,
Um es danach zu brechen.
Verlass dich drauf: ich werde mich rächen!



Lebe

Sehe dich dort liegen,
Hoffe der Tod wird nicht siegen.

Du bist kalt und blass,
Dein Haar ist noch immer vom Regen nass.

Lass mich nicht allein,
Ich will nicht ohne dich sein.

Kämpfe, kämpfe um dein Leben,
Du darfst dich nicht geschlagen geben.

Tu es für mich,
Tu es für dich.

Dein Herzschlag droht zu versagen,
Den Anblick kann ich kaum ertragen.

Die Ärzte spekulieren,
Ob sie dich verlieren.

Atme doch bitte wieder,
Dann wärst du der Sieger.

Zwinge dein Herz nicht zuzugeben,
Bringe deinen Körper dazu weiter zu leben.



Müde

Erschöpft vom Kämpfen,
Müde von Weinen,
Kaputt vom Durchhalten,
Zerstört durch dich!


Versuche die Schmerzen zu ignorieren.
Versuche mich nicht in Depressionen zu verlieren.
Versuche durchzuhalten....
doch ich spüre, mein Herz wird gespalten.


Werde Schwach beim Anblick der Klinge.
Spüre den Drang, egal wohin ich ginge.
Ich werde müde, gebe mich langsam auf.
Ich kann nicht mehr, egal was ich tu' und wohin ich lauf'.


 


Wind der Einsamkeit

Der Mond ergreift sich am Himmel die Macht,
Dunkel und kalt ist die Nacht.

Allein sitze ich hier am Meer,
Fühle mich einsam und leer.

Nach Liebe und Zärtlichkeit sehne ich mich,
Will das du hier bist, Ich will nur dich.

Ich hasse mich für diesen Fehltritt,
ich weiß noch wie ich mich mit dir drüber stritt.

Ich habe die Erinnerungen in mich hineingefressen,
So werde ich dich nie vergessen.

Sehne mich nach dir dich niemand ist hier weit und breit,
Spüre nur den Wind der Einsamkeit...


Was ist es

Was ist es, was uns am Leben hält.
Was ist es, was wie ein Hoffnungschimmer vom Himmel fällt.

Was ist es, was auf uns liegt wie ein Fluch.
Was ist es, was uns aus der Gefahr zu retten versucht.

Was ist es, was uns Angst macht.
Was ist es, was bestimmt wann ist Tag und wann ist Nacht.

Was ist es, was auf uns gafft während unser Blut davon rinnt.
Was ist es, was bei großen Gefühlen zu schlagen beginnt.

Was ist es, was uns zum Denken bringt.
Was ist es, was wie ein Stein auf den Meeresboden sinkt.

Was ist es, was auf unsere Leiden an heftikeit zunimmt.
Was ist es, was das Leben bestimmt.


Vergessen und Vergeben

Vergessen und vergeben,
willst du wirklich so weiter leben?
Denke nach, sie nutzt dich aus!
Versteck dich doch nicht in deinem Schneckenhaus.

Wehr dich und befreie dich von ihr!
Sei treu und ehrlich zu dir,
willst du wirklich bei dir bleiben,
immer wieder wegen ihr leiden?
Sieht so deine Zukunft aus?
Du siehst dich nur als kleine graue Maus.
Doch glaube mir auch in dir steck mehr,
zeige es allen und voreinigen ihr.

Von neuem anzufangen braucht sehr viel Mut,
doch wenn du es schaffst, wird alles wieder gut.




Genötigt und Geschlagen

Ich weiß nicht wie lang noch ich es muss ertragen,
so sehr schmerzt es, dass ich nicht sprechen kann
was soll ich machen,
alle tun mich verachten.
Blaues Auge, stumm und still,
ich kanns niemanden erzählen, auch wenn ich will.
Fühl mich schwach,
manchmal weiß ich selbst nicht mehr was ich mach'.
Fühl mich als wäre ich neben mir,
und das alles nur wegen dir.

Im Spiegel betracht ich mich
eckel mich und habe Hass auf dich
Du sollst dafür büßen,
was ich hab ertragen müssen.

Ich sehe dich vor mir, leident, mit einem Messer in der Brust.
Und da fühlte ich sie zum ersten Mal, diese Lust.

Ich gehe in die Küche, hole das schneidende Metall,
Ramm' es dir in den Rücken rein, sehe Blut überall.





Die Welt und ihre Zerstörer

Wozu lebt man?
Damit man sich den ganzen Tag abschufften kann?
Nur um zu leiden?
Ich will nicht mehr länger auf diesem Planeten bleiben.
Gibt es einen Planeten ohne die klügsten Menschen der Welt?
Ich bin mir sicher, dass es mir dort besser gefällt.

Alle gegen einen und einer gegen alle.
Das ganze Poltiker Blalbla ist für jeden eine Falle.
Versprechen den Himmel auf Erden,
doch kommen nur Produkte die nach und nach verderben.
Wer nicht stirbt,
der sich das ganze Leben verdirbt.
Also wozu das Ganze?
Sie sollen springen, von der Schanze.

Nichts bleibt uns ausser unsere Träume vom besseren Leben,
Keine Flut, Stürme keine Beben.
Kein Krieg, Terror und keine Krankheiten,
jeder Mensch hätte gerechte Freiheiten.
Keine Länder, in denen man Hungern muss
oder gar für die Amis büßen muss.

Die Menge wutentbrannt,
wieso hat man jetzt erst erkannt,
dass sie es nicht schafft sich zu qualifizieren
um Deutschland zu regieren,
Und auch der mächtigste Mann der Welt,
der nicht gerade viel von Menschlichkeit und Frieden hält,
bombt immer gleich drauf los,
egal warum, Hauptsache viele Menschen sind mindestens Obdachlos.

Denkt wer auch an die Menschen dieser Welt?
wären wir nicht mehr da, wäre das Todesurteil der Welt gefällt.
Wir denken an Menschen die es schwer haben
die um zu Trinken zu können, nach Wasser graben,
die froh sind was zu Essen zu kriegen,
bald sind sie so abgemagert und können nur noch hilflos auf dem Boden liegen.

Warum?
Warum sind die achso Klugen doch so dumm?
Stecken viel Geld in Kriegswaffen rein,
denken aber nicht an die Armen, die Tag und Nacht vor Verzweiflung wein'.

Wer will schon, dass in unserem Land Menschen gibt die alles geben,
damit nur Deutsche in Deutschland leben.
Inakzeptabel und falsch ist dieses Verhalten,
man sollte ihnen mal solange einen Vortrag halten,
bis sie begreifen, was der früher den Ausländern hat angetan.

Mit der Zeit werden es nur noch Sexualtäter, Mörder und Zuhälter geben,
die im Gefängnis auf unsere Kosten leben.
Und wenn sie wieder draußen sind, geht's weiter.
Sie bereuen nichts, und weichen vor nichts zurück,
ganz im Ernst, die sind verrückt!

Sowas nennt sich Vorbilder,
da ist ja also auch kein Wunder,
dass immer mehr Jugendliche Straftäter werden.
Gruppenzwang, Dissen, Mobben und Erpressungen.
dies sind die alltäglichen Dinge in deutschen Schulen.
Respektiert werden und cool sein ist die Hauptsache,
da greift man auch schon mal in tief in die Tasche- anderer.

Es ist schlimm, dass niemand erkennt,
dass jeder einzelne Verantwortliche, immer wenn es ernst wird, verschwindet oder pennt.


Tränen

Warum merkt keiner das ich am Boden bin?!
Warum bin ich jedem egal, das will mir nicht in den Sinn...
Warum tun sie mir das an?
Was hab ich ihnen getan?
Verletzt von den eigenen Freunden, meinen Liebsten,
Verarscht und ausgenutzt vom Liebsten!

Spüre die Tränen des Schmerzes,
Tränen der Verzweiflung und des gebrochenen Herzens.
Die Tränen, die niemand sehen will,
Tränen die so viel aussagen, und dennoch sind sie still.

Es schmerzt so sehr,
Obwohl ich innerlich tot bin und leer...
Liege mit gebrochenem Herzen hier,
Nach und nach die Worten fehlen mir.

Spüre keine Wärme,
Spüre nur Kälte.
Fühle mich verloren und hilflos,
Spüre in meinem Hals einen Kloß.
Möchte die Last los werden, einfach weinen,
Doch fehlt mir die Kraft, bleibt nur sinnloses Reimen.

Spüre die Tränen des Schmerzes,
Tränen der Verzweiflung und des gebrochenen Herzens.
Die Tränen, die niemand sehen will,
Tränen die so viel aussagen, und dennoch sind sie still.

Ich weiß nicht was soll ich tun,
Damit die Schmerzen nicht mehr in mir ruh'n.
Ich kann einfach nicht mehr,
Auch wenn ich mich gegen den Gedanken wehr'
Zum Ziel schaff ich es nicht alleine,
Doch wie ohne Vertraute, habe nur noch Feinde.





Der erste Sommer

Spürte wie die Sonnenstrahlen meinen Körper wärmen.
In Gedanken an ihn vertieft, komme ich ins Schwärmen.

Spürte wie der Wind mir durch die Haare weht.
Bekam Gänsehaut als ich sah das ER an mir vorbei geht.

Strahlend blaue Augen, blondes Haar.
Ich war hin und weg von ihm, das war klar.

Ich sah sein Lächeln und hörte sein Lachen,
Dachte, ist nur Schwärmerei und würde gleich aufwachen.
Doch er kam auf mich zu und sprach mich an
Ich lauschte seiner Stimme und wusste: er ist mein Traummann!

Lernten uns kennen und lieben,
Sind bis zum heutigen Tage zusammen geblieben.

Es war der erste Sommer für mich,
An dem ich der schwarzen Seite in mir durch die Rechnung strich.





Die Beichte

Manchmal liege ich nachts wach,
und denke nach,
was wohl ist,
wenn du wüsst,
dass ich dich nicht liebe,
und es wäre alles nur eine Lüge.

Es tut weh dich so zu sehen,
kann mich nicht dagegen wehren,
dass mir eine Träne entweicht,
als ich dir erzählte diese Beicht.

Und erst jetzt wurde mir klar,
wie schön es eigentlich mit dir war.
Ich seh ein ich täuschte mich,
jetzt weiß ich, ich liebe dich.

Als du sagstest, du glaubst mir nicht,
lief mir eine Träne übers Gesicht.
Du gehst weg und lässt mich allein,
ich will doch mit dir zusammen sein.





Vorbei

Erinnerst du dich was du sagtest?
Erinnerst du dich was du für mich tatest?

Alles ist vergangen, alles ist vorbei,
uns gibt es nicht mehr, uns zwei.

Ich spüre die Schmerzen noch immer,
und sie werden täglich schlimmer.

Ich spüre wie sie tiefer in mich eindringen,
ich weiß irgendwann werden sie mich umbringen.

Doch ich kann nicht ohne dich!
Ich weiß du hasst mich,
und wenn ich in deine Augen sehe,
weiß ich das du willst das ich gehe.

Mischung der Gefühle.
Spüre wärme, spüre kühle.

Und ich bin am Ende und das alles wegen dir
ich wünscht, du würdest zurückkommen zu mir.





Rosen auf deinem Grab

Rosen auf deinem Grab, sie sind Blutrot.
Warum bist du jetzt tot?

Warum hast du das gemacht?
hast du nicht an uns, deine Freunde gedacht?

Ich war immer für dich da,
ganz egal was es war.
Du warst der liebste Mensch den ich kannte,
du warst immer bei mir, egal wohin ich rannte.

Dein Leben war nicht immer einfach.
Gemobbt und geschlagen, mehrfach.

Warum hast du geschwiegen?
Dachtest du, man könnte es nicht wieder hinkriegen?
Für alles gibt es eine Lösung,
doch das sahst du nicht, du hofftest nur um Erlösung.

Hast dir das Messer einfach zu nutze gemacht,
und dich mit einem Stoß ins Herz umgebracht




Liebe schmerzt

Liebe schmerzt so sehr.
Und so sehr ich mich auch dagegen wehr',
irgendwann packt es mich,
und dann ist klar: ich liebe dich.
Der Gedanke daran lässt mich erblassen,
wann lerne ich endlich dich zu hassen?

Wieder neu anfangen?
Aber wozu, irgendwann wärst du eh wieder gegangen.

Dunkel ist's hier,
an meiner Haut sieht man, dass ich frier.
Ich spüre die Kälte kaum,
meine Seele steht neben mir im Raum.
Mein Körper liegt reglos auf dem Boden,
mein Blick ist starr und fällt auf die schwarzen Rosen.
Tränen im tiefen Schwarz laufen über meine blassen Wangen,
werd ich es je wieder wagen,
mich neu zu verlieben?
wohl kaum, ich bleibe wohl eher in meinem Elend hier liegen.
Hier, wo ich liege
und meine Gedichte zu ende schriebe.

Es schmerzt und es lässt mich nicht in Ruh'
egal was ich tu'.

Frage mich, was soll ich machen,
kann nicht lächeln, kann nicht lachen.
Denke nur an dich,
denn du bist das aller wertvollste für mich.

Ich spüre diesen Schmerz in meinem Herzen,
du zerreißt mein Herz in einzelne Fetzen.

Habe die Hoffnung nie aufgeben,
wollte immer nur für dich leben.

 



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